EVAG macht Schule: Bus- und Bahnfahren ist meistens klasse!

Betriebsführung mit KindergartenkindernSchulleben, das ist Alltag mit Mathe, Deutsch, Noten und Zeugnissen – aber nicht nur. Schulleben heißt auch: Ausflüge unternehmen, Freunde treffen und sportlich aktiv sein. Und nicht immer legen die Schüler alle Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück. Häufig sind sie mit Bussen und Bahnen unterwegs. In Essen bringt die EVAG die jungen Menschen zu ihren Bildungsstätten: 68.000 Schüler, Studenten und Azubis fahren täglich mit Bus und Bahn zur Schule, zur Uni und zu ihrem Ausbildungsplatz.

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Nadine (26), Studentin

So auch die 26-jährige Essenerin Nadine: „Ich habe kein Auto und mache alle Wege mit Bus und Bahn. Fast täglich fahre ich von Essen nach Bochum zur Uni. Im Grunde geht das auch ziemlich problemlos. Allerdings kommt die U17 in Holsterhausen meistens nicht so wie sie sollte. Deshalb nehme ich immer eine frühere Bahn, damit ich den Anschluss am Essener Hauptbahnhof bekomme.“ Schon seit frühster Kindheit fährt die junge Frau mit der EVAG: „Eigentlich mache ich das schon immer so. Als Schülerin hatte ich ein SchokoTicket. Und da meine Mutter kein Auto hat, hab ich mich früh ans Bus- und Bahnfahren gewöhnt. Das ist auf alle Fälle praktisch und gerade hier in Essen kommt man überall schnell hin.“

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Maurits (11), Schüler

 

Der 11-jährige Maurits sieht das ähnlich. Seit dem Wechsel in die 5. Klasse fährt er täglich mit der Straßenbahn zur Schule – Umsteigen inklusive. „Ein Abo-Ticket zu haben ist super, so kann ich ein- und aussteigen wann und wo ich will. Morgens fahre ich zur Schule, nachmittags nach Hause und danach vielleicht zu Freunden oder zum Sport“, berichtet Maurits stolz. Während andere Schüler auf den „Taxi-Dienst“ ihrer Eltern angewiesen sind, legt er völlig selbstverständlich alle Wege selbstständig zurück.

SchokoTicket, SemesterTicket, YoungTicket

Mit dem Bus zur Schule zu fahren, ist für Kinder und Jugendliche die sicherste Art, den Schulweg zurückzulegen. Gut also, dass junge Leute tatsächlich häufig mit Bus und Bahn unterwegs sind. Das spiegelt sich auch in den Verkaufszahlen wider: 33.000 SchokoTickets, 27.000 SemesterTickets und rund 8.000 YoungTickets verkaufte die EVAG im letzten Jahr. Für den, der täglich unterwegs ist, lohnt sich ein AboTicket. Für die Eltern bedeutet das in der Regel nicht nur eine Entlastung vom ständigen Hin- und Herfahren der Kinder, sondern auch eine große Beruhigung. Dann nämlich, wenn die Jugendlichen zunehmend in den Abend- und Nachtstunden unterwegs sind und auch damit beginnen, Alkohol zu konsumieren. Studien haben gezeigt, dass rund 30 Prozent der Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 24 Jahren im Ballungsraum Rhein-Ruhr am Wochenende eine Disco besuchen. Überwiegend wird vor oder nach der Disco ein weiteres Ziel angesteuert, so dass Wegeketten entstehen. Fahren die Jugendlichen dann mit dem Auto, sind die Eltern meist in großer Sorge, dass ihnen etwas passieren könnte. Studentin Nadine: „Wenn ich zu Freunden fahre oder am Wochenende ausgehe, finde ich es viel einfacher ohne Auto. Ich muss keinen Parkplatz suchen und kann abends auch mal Alkohol trinken, wenn ich will. Da lasse ich mich gerne von der EVAG nach Hause chauffieren.“

Pro: Bus und Bahnfahren aus Schülersicht

  • Selbstständigkeit
  • Günstiger Preis
  • Schnelle Wege
  • Umweltfreundlichkeit

Contra: Nachteile des Autofahrens

  • Hohe Kosten
  • Staus
  • Parkplatzsuche
  • Kein Alkohol

Wer die Kosten vergleichen will, kann das mit dem Kostenrechner ganz einfach machen.

Hier gibt´s Infos zum Angebot EVAG macht Schule

EVAG Mobilitätstraining: Der härteste Job in Essen

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Gaby Renz

Gaby Renz

14.06.2016